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Bestes Public-Viewing-Feeling mit neuster LED-Technik

19.02.2018

Alle Eckdaten rechtzeitig vor der Fußball-WM 2018 zusammengefasst

 

Bald ist es wieder soweit: die deutsche Nation taucht ins Fußballfieber ein und die meisten haben nur noch Schwarz-Rot-Gold im Kopf. Doch nur Wenige können live im Stadion dabei sein und ein Großteil der Fußballfans muss der deutschen Nationalelf vor der Mattscheibe die Daumen drücken.
Wer sich dennoch nicht das Stadiongefühl entgehen lassen will, besucht eines der zahlreichen Public Viewing Events. Statistisch gesehen haben zur Fußball- WM 2014 mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland das Finale verfolgt, mehrere Millionen davon beim Public Viewing. Wer als Veranstalter ein solches Event positionieren möchte, sollte nicht nur bei Lizenzfragen, sondern auch in Sachen technischer Umsetzung gut beraten und betreut sein.

Die Semmler Production Group ist seit vielen Jahren technischer Dienstleister mit Herz und verfügt über weitreichende Kompetenzen im LED-Screen und Video-Segment. Die Profis wissen worauf es technisch ankommt und haben deshalb hier die wichtigsten Fakten zusammengefasst:


LED-Wand oder Beamer?

Grundsätzlich sind beide Systeme topaktuell und haben jeweils ihre Berechtigung beim Public Viewing. Wenn zum Beispiel die Bildfläche und der Betrachtungsabstand nicht sehr groß sind und der Lichteinfall auf die Leinwand beeinflusst werden kann, sollte man einen Projektor wählen. Moderne Geräte sind trotz ihrer kompakten Bauweise sehr lichtstark und kommen bereits mit einer Full-HD-Auflösung daher. Wenn allerdings mit Sonnenlichteinfall zu rechnen ist, oder die Bildfläche doch etwas größer sein soll, ist es ratsam auf ein LED-Produkt zu setzen.


Was bedeutet der Pixel-Pitch?

Der Pixel-Pitch gibt den Abstand zwischen den einzelnen LED-Bildpunkten an. Je kleiner dieser Abstand ist, umso detaillierter wird das Bild dargestellt.


Welchen Pixelabstand sollte man wählen?

Das hängt ganz von der Bildgröße und dem Betrachtungsabstand ab. Je weiter das Publikum von der LED-Wand entfernt ist, umso größer darf der Pixelabstand sein. Als Faustregel kann man den Pixelabstand in Metern als kleinsten Betrachtungsabstand nehmen. Das bedeutet bei 6 Millimetern Pixelabstand sollten sich die Zuschauer etwa 6 Meter von der Wand entfernt befinden.

Wieviel Sonnenlicht verträgt denn eine LED-Wand?

Die modernen Outdoor LED-Wände der Semmler Production Group sind sehr lichtstark und verfügen außerdem über eine Vielzahl kleiner Schattierungen, die
sogenannten Shader. Diese sorgen dafür, dass so wenig wie möglich Sonnenlicht auf die LEDs fällt und das Bild so kontrastreich wie möglich wird.
Nichts desto trotz betrachten unsere Experten bereits in der Fachplanungsphase die örtlichen Gegebenheiten und beraten Sie hinsichtlich einer möglichst idealen Position.

Wie kommt das Bild auf die Wand?

Egal ob Leinwand oder LED-Wand – das Bild wird über ein Satelliten-System oder in Ausnahmefällen auch über stabile DSL-Leitungen an den Projektor oder das Steuermodul der LED-Wand angeschlossen. Je nach Größe ist es empfehlenswert ein Reservesystem bereitzuhalten um im Störungsfall schnell umschalten zu können.


Wie wird der Ton übertragen?

Bei Bedarf können Sie bei uns auch ein Beschallungssystem erhalten. Je nach Größe kommen einzelne Lautsprecher bis hin zu großen Line-Array Systemen zum Einsatz. Bei kleinen Anwendungen z.B. in Kneipen, kann das Tonsignal aber ebenso in eine vorhandene Anlage integriert werden.


Kann ich das auch selbst bedienen?

Diese Frage wird sehr oft gestellt. Je nach Systemgröße ist es durchaus denkbar, selber Hand anzulegen. Dennoch ist es schon bei kleinen bis mittleren Systemen ratsam einen Servicetechniker zu buchen. Schließlich will keiner eine Meute wütender Fußballfans hinter sich haben, wenn es mal nicht so klappt wie geplant, oder?
Bei LED-Wänden und größeren Szenarien kommt man um die fachmännische Betreuung ohnehin nicht herum – und das ist auch gut so. Um Themen wie Bauabnahme, Windmessung und Signalsicherheit kümmern wir uns dann allumfänglich - und Sie können sich auf das Wohl Ihrer Besucher konzentrieren.
Grundsätzlich raten wir von reinen „Miet-Paketen“ ab, auch wenn diese als Schnäppchen daher kommen. Eine gute und fachmännische Beratung und Betreuung bewahrt Sie nicht nur vor unerwarteten Problemen, sondern erspart Ihnen auch Stress und Mehraufwand. Und am Ende ist das billigste Angebot oftmals wesentlich teurer, als das vermeintlich preiswerte.

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